Akupunktur

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"Informieren Sie sich in unserer Praxis über alternative Behandlungsmethoden wie z.B Akupunktur! Wir beraten Sie gern. "

Ihre Dr. Ines Schönfelder

Akupunktur in unserer Berliner Praxis

Wir bieten unseren Patientinnen alternative Behandlungen an, wie die Akupunktur. Um Ihnen einen Überblick zu verschaffen können Sie sich hier weiter informieren. Wir raten Ihnen uns persönlich in unserer Praxis gezielt anzusprechen.

Akupunktur - das Konzept kurz erklärt

Die Akupunktur folgt Lehre von Yin & Yang. Diese wurde durch die Fünf-Elemente-Lehre sowie der Lehre von den Meridianen erweitert. Drei Verfahren kommen zur Anwendung:

  1. Einstechen von Nadeln in die sogennnten Akupunkturpunkte
  2. Erwärmen der Punkte
  3. Massage der Punkte (auch: Akupressur)

Bei der Akupunktur werden rund 400 Akupunkturpunkte benutzt, die entlang der sog. Meridianen liegen. Zur Vereinfachung wurde das heute gängige Modell von zwölf Hauptmeridianen, die jeweils spiegelbildlich auf beiden Körperseiten paarig angelegt sind, eingeführt. Dieses Modell wird durch 8 Extrameridiane und von weiteren sog. Extrapunkten ergänzt. Nach dem Modell der traditionellen chinesischen Medizin wird durch das Einstechen der Nadeln der Fluss der Lebensenergie (Qi) beeinflusst.

Die Akupunktur gehört nach diesem Verständnis zu den Umsteuerungs- & Regulationstherapien.

Informieren Sie sich gern über mögliche Akupunktur Therapien in unserer Praxis in Berlin Schöneberg oder telefonisch!

Akupunktur - das erwartet Sie

Eine Akupunktursitzung dauert ca, 20 bis 30 Minuten. Sie legen sich ruhig und entspannt hin, typischerweise liegen Sie oder sitzen bequem. Vor dem Einstich einer Nadel wird die Stelle und die unmittelbare Umgebung leicht massiert. Während einer Sitzung werden so wenige Punkte wie möglich gestochen. Manchmal wird eine Maximalzahl angegeben, die aber in Einzelfällen überstiegen werden kann.

Akupunktur - dies sind typische Einsatzgebiete

  • Akupunktur bei Schwangerschaft (Geburtsvorbereitende Akupunktur)
  • Schwangerschaftsbeschwerden
  • Erkrankungen des Atmungssystems (etwa akute Nasennebenhöhlenentzündung)
  • Gastrointestinale Störungen (etwa chronische Magengeschwüre)
  • Schlafstörungen
  • Bronchialasthma
  • Heuschnupfen (saisonale allergischer Rhinitis)
  • Neurologische Störungen (etwa nach Schlaganfällen)
  • Augenerkrankungen (etwa zentrale Retinitis)
  • Muskuloskeletale Erkrankungen (etwa Cervicobrachialgie)
  • Erkrankungen im Mundbereich (etwa Schmerzen nach Extraktionen, Gingivitis).