Ambulante Operationen

Was wird unter einer Ambulanten Operation verstanden?

Ambulantes operieren bedeutet: bei Ihnen wurde ein Grund für einen kleinen operativen Eingriff gefunden, Sie werden zunächst von Frau Dr. Schönfelder über den Eingriff aufgeklärt und beraten. Eventuell muss eine Blutentnahme erfolgen. Der Narkosearzt nimmt Kontakt mit Ihnen auf und bespricht den Eingriff aus seiner Sicht. Wir arbeiten mit dem OP-Zentrum Berlin, Spichernstraße zusammen. Am OP-Tag kommen Sie nüchtern zu dem geplanten Eingriff, dieser wird durchgeführt, anschließend ruhen sie sich in separaten Räumen aus und können dann von Angehörigen oder Freunden abgeholt werden. Das Sie abgeholt werden und sich jemand den Rest des Tages und in der 1. Nacht nach der Operation um Sie kümmern kann, ist eine Grundvoraussetzung für eine ambulante Operation, d.h. ohne damit verbundenem Krankenhausaufenthalt.

Welche Krankheitsbilder können ambulant operiert werden?

  • Ausschabung der Gebärmutterhöhle bei Blutungsstörungen, Schleimhautverdickung
  • Spiegelung der Gebärmutterhöhle/ Prüfung der Eileiterdurchgängigkeit bei Unfruchtbarkeit
  • Schwangerschaftbeendigung im Rahmen der Beratungsregelung oder bei Fehlgeburt
  • Operationen am Gebärmutterhals (Konisation)
  • Lasertherapie bei Feigwarzenbefall
  • Bauchspiegelung zur Sterilisation
  • Entfernung von Eierstockzysten
  • Schmerzabklärung
  • Straffung der Scheidenhaut bei Senkungszuständen
  • kosmetische Operationen der Schamlippen
  • Spiegelung der Harnblase